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TU Berlin

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Domänenübergreifende Kommunikation interoperabel gestalten
Zitatschlüssel Alexander Willner 2018-6
Autor Alexander Willner; Christoph Legat; Erich Barnstedt; Jörg Wende; Stefan Grieß; Sven Zehl: Thomas Usländer;
Jahr 2018
Ort Berlin
Journal Bitkom Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e.V.
Herausgeber Bitkom Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e.V.
Organisation Frau
Zusammenfassung Neue Anwendungsfelder erschließen. Die Transparenz existierender Prozesse ermöglichen. Eine Optimierung der gesamten Wertschöpfungsnetze erreichen. Diese und viele weitere Zielsetzungen werden im Kontext der Digitalisierung der Wirtschaft genannt. Eine vollständige Vernetzung von Wertschöpfungsketten und die informationstechnische Kopplung aller involvierter Systeme stellt die Grundlage hierfür dar. Die digitale Transformation findet dabei in diversen Anwendungsbereichen (Domänen) statt. Im Kontext einzelner Anwendungsbereiche wird deren Transformation häufig mit einem sich daraus ergebenden »intelligenteren« Verhalten von einzelnen Entitäten oder Wertschöpfungsnetzen gleichgesetzt, weshalb hierbei dann von smarten Entitäten und letztendlich smarten Anwendungsbereichen gesprochen wird – insbesondere auch im englischen Sprachumfeld. So wird unter smarter Produktion oder smarter Fertigung (engl. »Smart Production« bzw. »Smart Manufacturing«) die Verschmelzung und die zunehmende Verbreitung von IT auf der Feldebene sowie die damit verbundene Digitalisierung und Dynamisierung von produzierenden Wertschöpfungsketten bzw. -netzen verstanden. Der Begriff Industrie 4.0 umfasst den Bereich der smarten Produktion, ist jedoch insbesondere hinsichtlich des Lebenszyklus von Produkten wesentlich weiter gefasst. Analog gilt dies für den Bereich smarter Gebäude (engl. »Smart Buildings«) mit vernetzter Sensor-/ Aktortechnik und automatisierter Steuerung von Abläufen. Im Endnutzerbereich ist der Begriff »Smart Home« als eine explizite Ausprägung smarter Gebäude aktuell häufig zu lesen. Weitere Anwendungsbereiche, in denen die fortschreitende Digitalisierung konkret bekannt ist, sind beispielsweise die smarte Landwirtschaft (engl. »Smart Agriculture«) oder das smarte Stromnetz (engl. »Smart Grid«). Voraussetzung für solch smartes Verhalten ist die Möglichkeit, Daten und Informationen zwischen den beteiligten Systemen auszutauschen – d.h. die Kommunikation bzw. Kommunikationsfähigkeit sicherzustellen – und dadurch letztendlich ihre Interoperabilität zu gewährleisten und die weitere Informationsverarbeitung und – vernetzung zu ermöglichen bis hin zu Assistenz- und Entscheidungsunterstützungssystemen. Von daher ist sowohl die Kommunikationsschnittstelle als auch die Syntax und die Semantik der ausgetauschten Information von entscheidender Bedeutung.
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